Ein Haus für die Kleinsten!

Rechtzeitig zum Beginn des neuen Kindergartenjahres konnte der neue Anbau für die Kinderkrippe an das bestehende Kindergartengebäude fertiggestellt und seiner Bestimmung übergeben werden. Nachdem im Juni vergangenen Jahres der Spatenstich für den Anbau erfolgte, konnte nach 15 Monaten Bauzeit die Einrichtung bezogen werden. Im Anschluss an einen Familien-Wortgottesdienst in der Pfarrkirche, mitgestaltet von Inge Brams und den Kindern, sowie musikalisch umrahmt vom Kinder- und Jugenchor unter der Leitung von Monika Kleindienst, Inge Brams und Lisa Sporrer, zogen die Ehrengäste in Begleitung der Egglkofener Musikanten zum Kindergarten. Bürgermeister Alfred Lantenhammer war bei der Begrüßung der Ehrengäste und seiner Ansprache noch in der Pfarrkirche die Freude über die bevorstehende Einweihung förmlich in das Gesicht geschrieben.  „Wer will fleißige Handwerker sehn, der muss nach Schönberg gehn“, diese Überschrift eines bekannten Kinderliedes griff der Bürgermeister in seinen Dankesworten an den am Bau beteiligten Gewerken auf.
Sein besonderer Dank galt allen Personen und Firmen, die am Bauwerk beteiligt waren, von den Geldgebern der verschiedenen Fördermaßnahmen, über die Behörden, der Verwaltung, den Planern aus dem Planungsbüro Maier und Sohn.
Sein besonderer Dank galt dem Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer, der einen Sonderzuschuss vom Bund in Höhe von 501.000 Euro ermöglichte.
Den Schlüssel für das neue Kindergartengebäude übergab der Architkt Andreas Maier an Bürgermeister Alfred Lantenhammer als Hausherr der Gebäudes und der reichte ihn weiter an die neue Leiterin Stefanie Brams.

Die neue „Hausherrin“ Stefanie Brams (re.) strahlte bei der Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Alfred Lantenhammer (Mitte).


Der Architekt zeigte seine Freude darüber, die Baustelle unfallfrei abschließen zu können.
Im Anschluss an die Schlüsselübergabe erbat die Gemeindereferentin Bettina Raischl bei einem Rundgang durch den Neubau Gottes reichen Segen für die Räumlichkeiten und für alle, ob große oder kleine Menschen, die in diesem Haus aus oder ein gehen, hier betreut werden, oder zur Arbeit kommen.

Gemeindereferentin Bettina Raischl (2. v. li.) bei der Segnung der Räume.


Im Anschluss an den Festakt wurde allen Besuchern die Möglichkeit gegeben die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen. Ein gemeinsames Mittagessen für die geladenen Ehrengäste beschloss die Einweihungsfeier.
(Bericht und Foto: Anneliese Angermeier)