Aufhören, wenn es am schönsten ist

Inge Brams übergibt das Leitungs-Zepter der Kita St. Michael

In den neuen Räumen der Kindertagesstätte St. Michael fand am 1. September eine „Staffelstab-Übergabe“, wie 1. Bürgermeister Alfred Lantenhammer es in seiner Ansprache nannte, statt. Die bisherige Leiterin Inge Brams gab die Leitung der Einrichtung in die Hände der Sozialpädagogin Stefanie Brams ab. Die neue Leiterin ist seit rund zehn Jahren im Schönberger Kindergarten tätig.
Inge Brams führte die Einrichtung in Schönberg 13 Jahre lang mit großem Einsatz und viel Herzblut zu einer der renomiertesten Kitas im Landkreis Mühldorf. Unter ihrer Leitung wurde eine Kinderkrippe in den Kindergarten integriert und die Nachmittagsbetreuung für Schulkinder sowie das Angebot von warmen Mittagessen ausgebaut. Immer war sie als Leiterin auf das Wohl aller Kinder bedacht, welche den Kindergarten besuchen. Sehr wichtig war ihr stets auch auf die Bedürfnisse der Eltern einzugehen.
„Aufhören, wenn es am schönsten ist“, das ist Meinung der bisherigen Leiterin. Derzeit ist es am schönsten, davon ist Inge Brams überzeugt. Der neue Krippenanbau ist fertiggestellt und ein motiviertes Erzieher-Team steht zum neuen Kindergartenjahr in den Startlöchern. Auf die Unterstützung von Elternbeirat und Förderverein kann sich ihre Nachfolgerin immer verlassen. Jetzt freut sich Inge Brams darauf wieder mehr in den Gruppen und somit mit den Kindern arbeiten zu dürfen.
Die beiden Bürgermeister Alfred Lantenhammer und Reinhard Winterer dankten der bisherigen Leiterin mit einer Urkunde, einer Fotocollage, einem Gutschein und Blumen für den unermüdlichen Einsatz in den 13 Jahren ihrer Tätigkeit. Ebenso dankte der Elternbeiratsvorsitzende Michael Leitl und der 1. Vorsitzende des Fördervereines „Huckepack“ Thomas Meyer für die stets gute Zusammenarbeit. Der neuen Leiterin wünschten sie mit einem Korb voller „Nervennahrung“ eine gute und erfüllende Zeit in der Einrichtung.

Von li.: 1. Bürgermeister Alfred Lantenhammer, die neue Leiterin Stefanie Brams, ihre Vorgängerin Inge Brams sowie 2. Bürgermsiter Reinhard Winterer.

(Bericht und Foto: Anneliese Angermeier)