Zangberger Hufeisenfreunde erfolgreich

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Zangberg erfolgreich mit dem Glücksymbol

Zum 10. Hermann-Hargasser-Jubiläumsturnier holten sich die Zangberger den Wanderpokal

Bei angenehmen Temperaturen traten auf dem Turnierplatz von Salmanskirchen rund 25 Mannschaften zum Spiel mit dem Glückssymbol beim Hufeisenturnier des Kreisverbands der Krieger-, Soldaten-, und Reservisten-Kameradschaften, an. Den Hermann-Hargasser-Wanderpokal holten sich die Sieger der Gruppe blau, die Mannschaft der Zangberger Hufeisenwerfer. In der Gruppe rot holten sich die Leidmänner aus Unterneukirchen den Sieg. Auch gab es eine Sonderwertung für Hobbygruppen. Hier zielten am Besten „Die Fetzigen Füchse“ aus Ampfing. Sie verwiesen die Mannschaft Föhrenwinkel 2 auf den zweiten Platz und Lohkirchen holte sich den dritten Platz. Da das Wetter nichts Gutes verhieß, verlegte man die anschließende Siegerehrung ins Feuerwehrhaus Salmanskirchen. Der siegreichen Mannschaft wurde aus den Händen des Vorsitzenden des KSK-Kreisverbandes Mühldorf, Franz Maier, der Hermann-Hargasser-Gedächtnis-Pokal bis zum nächsten Turnier überreicht. Aber auch alle anderen Teilnehmer gingen nicht leer aus, denn für sie gab es als Dankeschön viele wertvolle Preise. Da das Turnier zu Ehren des verstorbenen Mitglieds Hermann Hargasser durchgeführt wurde, hatte Erna Hargasser die Schirmherrschaft über das Turnier übernommen und spendierte für die Mannschaften Preise. Der Vorstand des Kreisverbands Mühldorf der KSK, Franz Maier, bedankte sich besonders bei den Verantwortlichen der Feuerwehr Salmanskirchen, dass sie Unterschlupf im Feuerwehrhaus gefunden haben und so die Siegerehrung im Trockenen durchführen konnten. Der Organisator des Turniers, Erich Hargasser, bedankte sich bei allen Teilnehmern des Hufeisenturniers für die umsichtige und faire Spielweise und den unfallfreien Verlauf. Ein besonderer Dank ging auch an Mathilde Mannseicher für die Mithilfe bei der Vorbereitung des Turnieres.

Dürfen bis zum nächsten Turnier den Wanderpokal behalten, die Sieger aus Zangberg.

(Bericht und Foto: Rita Stettner)

2019-07-23T12:20:18+00:00