KSK Lohkirchen veranstaltete wieder Hufeisenturnier

//KSK Lohkirchen veranstaltete wieder Hufeisenturnier

Die Jugend zeigte es den alten Hasen

Beim Hufeisenturnier der KSK Lohkirchen siegten die jungen „Hingadinga“

Zum Hufeisenturnier der Ortsvereine Lohkirchen gingen neun Vereine an den Start. Diese lieferten sich bei wechselhafter Wetterlage einen „heißen“ Wettkampf um Pokal und schöne Sachpreise. Kurze Auszeiten gab es nur, als vereinzelt Regenschauer über den Turnierplatz zogen. Nach dem Turnier trafen sich die Werfer am Festplatz des Waldfestes zur Siegerehrung. So mancher Wurf wurde dabei nochmals durchgesprochen. Nach Auswertung aller Ergebnisse konnte Schiedsrichter Roland Stuchlik dieses Mal die junge Mannschaft der „Hingadinga“, mit acht Siegen, als Sieger proklamieren. Auf den zweiten Platz folgte der Stammtisch der „Griabigen“, mit sieben Siegen. Und die Eichenlaubschützen konnten es nicht fassen, dass sie dieses Mal den dritten Platz geholt hatten, wo sie sonst immer im hinteren Drittel lagen. Die Lokalmatadore, der Schachclub „Pegasus“, musste sich mit dem vierten Platz zufrieden geben und die weiteren Platzierungen waren: KSK Lohkirchen, „de Komodn“, runder Tisch, FF Lohkirchen. Schlusslicht war heuer die Landjugend. Da beim letzten Turnier der Schachclub Pegasus den Wanderpokal endgültig mit nach Hause nehmen durfte, wurde ein neuer fällig. Die Suche nach einem Spender eines neuen Wanderpokals war schnell beendet: Alphons Niederschweiberer, der bereits auch die letzten Pokale gespendet hatte, hatte bereits einen neuen Pokal mitgebracht, der den Siegern übergeben werden konnte. Großer Applaus war ihm dafür sicher. Bei der Siegerehrung dankte Roland Stuchlik Peter Heindl für die Organisation des Turniers und den Spielern für das umsichtige Werfen, sodass der Wettkampf ohne Unfall blieb.

Bei der Siegerehrung v.l.: Organisator Peter Heindl, Pokalstifter Alphons Niederschweiberer, die Hingadinga: Christian Wagner, Josef Spirkl, Michael Spirkl und Ignaz Rippl sowie Schiedsrichter Roland Stuchlik.

(Bericht und Foto: Rita Stettner)

2019-07-29T12:06:07+00:00